teamvision

Publikationen

Titel Veröffentlichung  
     
Mobbing am Arbeitsplatz: Handlungen Verlag für Deutsche Wirtschaft  
Mobbing am Arbeitsplatz: Kennzeichen Verlag für Deutsche Wirtschaft  
Die Qual der Wahl freenet.de  
Das schlechte Gewissen freenet.de  
Was macht uns glücklich? freenet.de  
Kopf oder Bauch freenet.de  
Lernen durch Emotionen freenet.de  
Rauf auf Wolke Sieben freenet.de  
Zittern vor Angst freenet.de  
Das erdachte Glück freenet.de  
Ängste überwinden freenet.de  
Urlaub ohne Stress freenet.de  
Wer einmal luegt ... freenet.de  
Das Geheimnis der Liebe freenet.de  
Frühlingsgefühle Freenet.de  

Konzeptbegleitung in Adelshofen

Artikel über den Kindergarten Adelshofen. Frau Heidi Krüger hat hier die Begleitung der Konzeptionsentwicklung übernommen.

HST am 16. November 2011
Hier ist der Link zur stimme.de: http://www.stimme.de/kraichgau/nachrichten/sonstige-Krippengruppe-fuer-Adelshofen;art1943,2294246

Krippengruppe für Adelshofen
Die Einrichtung hat ihr neues Konzept vorgestellt.

Eppingen - Doppelter Grund zum Feiern im Kindergarten Adelshofen: Das Gebäude besteht seit 50 Jahren. Zudem stellte Leiterin Marina Weinert dieser Tage bei einem Empfang das neue Konzept vor, das neben zwei Kindergartengruppen auch eine Krippengruppe umfasst.

Liedbeitrag
Der Elternbeirat mit Anette Gomer, Kathrin Falk, Christina Sitzler, Regina Ebert und Stefanie Sauler sowie einige Eltern stimmte ein Lied für den Kindergarten an. Außerdem spielte die Band Landlust − Kraut und Rüben und umrahmte so einen Festtag für den örtlichen Kindergarten, der sich für die Zukunft rüstet. Die letzte Konzeption war im Jahr 1999 erstellt worden. "Damals hatte der Kindergarten drei Gruppen mit insgesamt rund 80 Kindern", erinnerte sich Leiterin Marina Weinert. Heute in Zeiten der geburtenschwächeren Jahrgänge haben sich die Verhältnisse geändert. Der Orientierungsplan, dann viel neues Personal machten eine aktuelle Konzeption zusätzlich nötig. Unterstützung fand der Kindergarten in Fachfrau Heidi Krüger, die Eppinger Stadtverwaltung sorgte für die Finanzierung.
Anfang des Jahres kam der Stein bereits ins Rollen. Vieles musste seither formuliert und besprochen werden, so dass im Team jeder mit dem Ergebnis leben konnte. Im Rahmen der Feierstunde verteilte die Kindergartenleitung einige handsignierte Exemplare der neuen Konzeption verbunden mit dem Wunsch in einen Prozess der Qualitätssicherung einzusteigen, an dessen Ende ein Qualitätssiegel steht.

Dokumentation
In dem 21 Seiten starken Skript finden sich etwa eine genaue Beschreibung des Tagesablaufs samt Ausnahmen, der Hinweis auf eine Erziehungspartnerschaft mit den Eltern oder Leitlinien über die Zusammenarbeit mit der Verwaltungsstelle, der Stadtverwaltung, dem Landratsamt oder auch der Kraichgauschule.
Die Krippengruppe stellt das Team in Adelshofen außerdem vor neue Aufgaben. Zur neuen Konzeption gratulierten Oberbürgermeister Klaus Holaschke, von kirchlicher Seite Martin Moehring von der evangelischen Kirchengemeinde und Martin Kaiser, Pfarrgemeinderat der katholischen Seelsorgeeinheit Adelshofen, Richen und Ittlingen. Ortsvorsteher Reinhold Ott erinnerte sich in seinem Grußwort daran, wie er einst Kindergartenkind in Adelshofen gewesen war: "Einen Raum hatten wir für alle gemeinsam. Da mussten die Großen ebenso eine Stunde Mittagsschlaf halten wie die Kleineren."

Interview bei Spiegel online - 27. Juni 2011

Krampfaderexperte und Parkplatztreff
Erfahrungen mit Headhuntern

3. Teil: - "Treffpunkt Autobahnparkplatz, direkt beim WC"
Heidi Krüger: "Ach, Headhunter""Ach, Headhunter. Im Monat bekomme ich vielleicht drei bis vier Anfragen, meistens über Xing. Dabei bin ich seit zehn Jahren selbständig und will gar nicht in irgendeine Festanstellung wechseln. Ich arbeite als externe Beraterin. Das heißt, Mitarbeiter können sich bei Problemen vertraulich an mich wenden, ohne Druck von ihrem Chef fürchten zu müssen.
Das macht mich anscheinend für Headhunter interessant. Viele fragen, ob ich ihnen denn nicht wenigstens ein paar potentielle Bewerber nennen könnte. Das finde ich unverschämt.
Klar gibt es Klienten, die sich in ihrem Betrieb nicht mehr besonders wohlfühlen und die Stelle gerne wechseln würden. Zum Beispiel weil sie zum Mobbing-Betroffenen geworden sind oder unter dem Arbeitsdruck leiden. Aber ich würde sie doch niemals an einen Headhunter weiterleiten!

Vor Jahren, als ich noch in einem Weiterbildungsinstitut angestellt war, habe ich mich einmal mit einem Headhunter getroffen. Als Treffpunkt hatte er einen Parkplatz an einer Autobahnausfahrt vorgeschlagen. Weit und breit gab es nichts, kein Café, wo man sich hätte bereden können, kein Restaurant, nur diesen tristen Parkplatz mit Toilette.
Ich sollte also als Frau zu einem fremden Mann, den ich nur vom Telefon kannte, ins Auto steigen. Das fand ich sehr skurril und habe ihm das auch gesagt. Er schien darüber noch nie nachgedacht zu haben."

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,769911-3,00.html

Heilbronner Stimme Vernetzte Welten 12.10.2009

Vernetzte Navigation
Öhringen - „Navigation im Meer der kindlichen Entwicklung“ lautete das Thema beim zweiten Symposium des Frühförderverbundes Hohenlohekreis in der Tiele-Winckler-Schule in Öhringen. Teilnehmer waren Fachleute aus dem pädagogischen, medizinischen und therapeutischen Bereich, die mit Kindern zwischen Geburt und Schuleintritt und mit deren Umfeld zu tun haben.
Die Referentin Heidi Krüger, Diplompsychologin und Organisationsberaterin, beschrieb unter anderem die Situation von Eltern und Fachleuten in Erziehung, Beratung und Förderung aus systemischer Sicht. Angeregt durch das Eingangsreferat erarbeiteten die Teilnehmer in sechs Workshops, in denen Fachleute aus verschiedenen Institutionen und Fachrichtungen zusammenfanden Antworten zu grundlegenden Fragen: Welche Art der Vernetzung wäre für mich hilfreich? Welche Wünsche habe ich bezüglich der Zusammenarbeit mit Fachleuten aus verschiedenen Disziplinen? Welche Wünsche habe ich bezüglich der Zusammenarbeit mit Eltern? Übereinstimmendes Ergebnis aus den Workshops war, dass ein regelmäßiger interdisziplinärer Austausch notwendig ist und verschiedene Organisationsformen hierzu erprobt werden sollen.
Der Frühförderverbund Hohenlohekreis besteht seit zehn Jahren. Er hat sich aus dem Bedarf heraus entwickelt, zusätzlich zu den an den Sonderschulen angesiedelten sonderpädagogischen Beratungsstellen noch eine gemeinsame Informations- und Anlaufstelle zu schaffen. Sie soll unabhängig von den sechs sonderpädagogischen Beratungsstellen und täglich telefonisch erreichbar sein. Diese Anlaufstelle ist am Gesundheitsamt angesiedelt und unter der Telefonnummer 07940/18596 (Anita Bühler) erreichbar.
Der Frühförderverbund hat sich seither stetig erweitert. Zur pädagogischen und medizinischen kam im Lauf der Jahre die therapeutische Fachkompetenz hinzu. Die Mitglieder treffen sich in Arbeitskreisen und zu Fortbildungen. red

Heilbronner Stimme Schülermentoren 13.4.2009



Schülermentoren helfen Jüngeren beim Lernen

BRACKENHEIM Drei Schüler und 17 Schülerinnen der Klassen 8b und 9b der Werkrealschule wollen’s wissen: Drei Tage lang ließen sie sich von Psychologin Heidi Krüger zu „Schülermentoren“ ausbilden. In einer Lern-AG, einer Hausaufgaben-AG und einer Nachhilfe-AG wollen sie künftig jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern auf die Sprünge helfen.
Wie kommt’s zu soviel Engagement? Als eine von vier Hauptschulen im Landkreis Heilbronn hat die Brackenheimer Theodor-Heuss-Schule beim Wettbewerb um die „Sicherung der Zukunftschancen für Hauptschülerinnen und Hauptschüler“ der Akademie für Information und Management Heilbronn-Franken (AIM) den Zuschlag bekommen, erläutert Schulleiterin Ingrid Eßlinger.
Die AIM unterstützt die vier Schulen über drei Jahre lang mit 300 000 Euro aus der gemeinnützigen Dieter Schwarz-Stiftung. „Wir bieten den Schulen verschiedene Bausteine im Rahmen unseres Konzepts zur Weiterentwicklung der Hauptschule an. Unser Ziel ist es, nachzuweisen, dass Hauptschüler die gleichen Qualifikationen erreichen können wie beispielsweise Gymnasiasten“, erklärt AIM-Geschäftsführer Harald Augenstein vor Ort. „Mit dem Schülermentoren-Projekt wollen wir den Jugendlichen Impulse geben, Kindern mit Lernschwierigkeiten zu helfen und sich beim Erledigen von Aufgaben zu beweisen.“
Das soziale Engagement wird nach neun Monaten mit einem Zertifikat belohnt und soll bei der Bewerbung um eine Ausbildungsstelle hilfreich sein. Kommt das an? Oder sind die Hauptschüler eher skeptisch? Von Zurückhaltung keine Spur. Voller Engagement sind die angehenden Schülermentoren dabei. „Das lohnt sich, es ist eine Weiterbildung für jeden Einzelnen“, sagt Marina Eisele.
Ahmedina Petrovac findet es besser, den Jüngeren zu helfen, als nur rumzuhängen. Sprecherin Ricarda Bentzin aus der 9b weiß, dass die Schülermentoren einiges packen müssen - von der Werbung bis zur regelmäßigen Durchführung der AGs. Und davor ist ihr gar nicht bange. „In unserem Kurs haben sie dazu das Rüstzeug bekommen“, erläutert Heidi Krüger. „Sie wissen, dass sie nicht ,Lehrer spielen’, sondern mit Spielen und Spaß den Stoff vermitteln sollen.“
Das haben die Jungen und Mädchen gleich praktisch geübt. Falls es irgendwann Schwierigkeiten oder Durchhänger gibt, ist Unterstützung da: Zwei Jule-Mitarbeiter stehen bereit, „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu geben, erklärt der örtliche Jule-Chef Jochen Enchelmaier. Und die stellvertretende Rektorin, Christine Danner, die bereits die erste Hausaufgaben-AG angestoßen hat, wird weiter „Anlaufstelle“ sein und für den organisatorischen Rahmen sorgen.
Rektorin Ingrid Eßlinger hat bereits die nächsten „Bausteine“ im Auge: Zu der Sozial-AG, die seit Jahren Altenheimbewohner besucht, ist bereits eine AG im Entstehen, die zu Senioren und Pflegebedürftigen nach Hause gehen und beispielsweise beim Einkaufen helfen. „Ein ganz tolles Angebot sind auch die Coaches“, sagt sie weiter.
Vier Erwachsene, darunter Elternbeiratsvorsitzender Burkhard Wessel, werden die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen einzeln intensiv und gezielt auf den Eintritt ins Berufsleben vorbereiten.